Filmheft Nummer 58 über UNTOTE PUPPEN

sm2Es ist verblüffend: Ausgerechnet in Puppentrickfilmen, die auf den ersten Blick so niedlich aussehen und an klassische Kinderprogramme erinnern, tauchen seit ein paar Jahren mit Zombies, Monstern und Mutanten immer wieder die alten Schreckgespenster des Horror- und Gruselkinos auf. Filme wie „Coraline“ (2009) von Henry Selick, „ParaNorman“ (2012) von Chris Butler und Sam Fell sowie „Frankenweenie“ (2012) von Tim Burton erzählen Geschichten über die Begegnungen ihrer etwa zehnjährigen Protagonist/inn/en mit jenen Ungeheuern – und sind doch trotz ihres unheimlichen, teils Furcht erregenden Figurenpersonals auch stimmige Filme für ein gleichaltriges junges Publikum.
Was aber macht den Reiz dieser Filme aus? Welche für ältere Kinder relevanten Themen filtern die Filmemacher aus dem Horrorfilmgenre heraus? Und weshalb kann gerade die wagemutige Mischung aus Kinder-, Coming-of-Age- und Gruselfilm die Gefühlslage junger Zuschauer/innen so gut treffen? Exemplarisch geht dieses Unterrichtsmaterial anhand von „Coraline“, „ParaNorman“ und „Frankenweenie“ diesen Fragen nach.

Stefan Stiletto in der Einführung zum aktuellen Heft.

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